Worin bestehen die Unterschiede zwischen einer kleinen Altpapierpresse und einer normalen Altpapierpresse?

Die Hauptunterschiede zwischen kleinen und gewöhnlichenAltpapierballenpressenDie Unterschiede liegen in der Gerätegröße, den Anwendungsbereichen, der Verarbeitungskapazität und der Kosteneffizienz. Konkrete Unterschiede sind folgende:
1. Größe und Konstruktion: Kleine Altpapierpressen zeichnen sich typischerweise durch ihre kompakte Bauweise aus. Sie benötigen wenig Platz (1–5 Quadratmeter) und wiegen weniger (0,5–3 Tonnen), wodurch sie sich leicht an beengten Orten (z. B. Wertstoffhöfen und kleinen Lagerhallen) aufstellen oder transportieren lassen. Ihre Konstruktion ist relativ einfach, mit einer geringeren Hydraulikleistung (15–30 kW) und einem Ein- oder Zweizylinder-System, das sich für leichtere Anwendungen eignet. Herkömmliche Altpapierpressen hingegen sind meist fest installierte Anlagen, die eine größere Fläche (5–15 Quadratmeter) beanspruchen, 5–20 Tonnen wiegen, eine höhere Hydraulikleistung (30–75 kW) aufweisen, oft mit Mehrzylinder-Gestängen ausgestattet sind und höheren Drücken (100–300 Tonnen) standhalten können.
2. Verarbeitungskapazität und Effizienz: Kleinere Anlagen verarbeiten in der Regel 1–5 Tonnen pro Tag mit einem längeren Presszyklus (3–10 Minuten/Ballen) und eignen sich für Umgebungen mit geringem Altpapieraufkommen (z. B. Kioske und kleine Supermärkte). Standardmodelle können 5–30 Tonnen pro Tag verarbeiten und zeichnen sich durch eine hohe Presskraft (200–500 Tonnen Druck), einen kurzen Presszyklus (1–3 Minuten/Ballen) und eine hohe Ballendichte (500–800 kg/m³) aus. Dadurch eignen sie sich für den Großbetrieb in Altpapierfabriken, Logistikzentren und ähnlichen Einrichtungen.
3. Automatisierungsgrad: Kleinere Maschinen arbeiten meist halbautomatisch und basieren auf manueller Zuführung und Bündelung mit einfachen Steuerungssystemen (Tasten oder einfache SPS). Standardmodelle sind in der Regel mit vollautomatischen Zuführungssystemen, Infrarotsensoren und intelligenten SPS-Steuerungen ausgestattet und führen Komprimierung, Bündelung und Zählung automatisch durch. Einige Modelle unterstützen auch die IoT-Fernüberwachung.
4. Kosten und Wartung: Kleine Ballenpressen zeichnen sich durch niedrigere Anschaffungskosten (20.000–100.000 RMB), einen geringen Energieverbrauch (30–80 kWh pro Tag) und eine einfache Wartung (monatliche Schmierung und Wartung erforderlich) aus. Allerdings sind die Ballengrößen begrenzt (üblicherweise 30 × 30 × 50 cm). Standardmodelle erfordern eine hohe Anfangsinvestition (100.000–500.000 RMB), Installation und Inbetriebnahme sowie eine aufwendige Wartung, wie z. B. regelmäßige Hydraulikölwechsel (alle 500 Stunden) und Filterreinigung. Sie ermöglichen jedoch die Herstellung individueller Ballengrößen (bis zu 120 × 80 × 200 cm), was langfristig zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten führt.
5. Anwendungsbereiche: Kleinere Maschinen eignen sich für dezentrale, seltene Einsätze wie bei einzelnen Recyclingbetrieben und kommunalen Sammelstellen; Standardmodelle werden in zentralisierten, kontinuierlichen Produktionsszenarien eingesetzt, wie z. B.AltpapierVerarbeitungsanlagen und Papierfabriken, wodurch die Transportkosten erheblich gesenkt werden (das Volumen wird nach der Komprimierung um das 3- bis 5-fache reduziert).

Ballenpresse (18)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kleinere Maschinen durch Flexibilität und geringe Investitionskosten punkten, während Standardmodelle Vorteile hinsichtlich Verarbeitungseffizienz und Skaleneffekten bieten. Anwender sollten ihre Wahl rational auf Basis ihres durchschnittlichen täglichen Verarbeitungsvolumens, der Standortbedingungen und ihres Budgets treffen.

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Veröffentlichungsdatum: 16. Dezember 2025